Henny Jahn  
Kirchenmusikerin - Orgelbauermeisterin - Orgel- und Orgelbausachverständige
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Ugrino-Verlag

Neugründung des Ugrino-Verlags (amtliche Eintragung zu Dortmund am 2. 8. 2010) unter Henny Jahn als Eigentümerin, Verlegerin und Herausgeberin zum Zweck der Veröffentlichung bislang unveröffentlichter Schriften, die Hans Henny Jahnn explizit im Ugrino-Verlag veröffentlicht wissen wollte.

Weiterhin Fachverlag für hochwertige harmonikale Literatur im Sinne der pythagoreischen Harmonik.

Im Bezug auf Drucklizenzen des alten Ugrino-Verlages wenden Sie sich bitte an die Rechtsabteilung des Breitkopf & Härtel-Verlages, Kontaktvermittlung gern auch über mich >>>

Möchten Sie Drucke des alten Ugrino-Verlages erwerben, kann ich Ihnen gern behilflich sein.

Verlags-Signet

Ugrino-Verlags-Signet

E-Mail: info(at)ugrino-verlag.de

zum ersten Buch des Verlages:
Der Musikwissenschaftler, Mitarbeiter (Ugrino-Verlag) und enge Freund Hans Henny Jahnns, Hilmar Trede, übersetzte das dritte Buch der "harmonices mundi" von Johannes Kepler in enger Zusammenarbeit mit Hans Kayser vom Lateinischen ins Deutsche. Da es vor Drucklegung des Herausgebers, Max Caspar, noch nicht fertiggestellt war, benutze Capar eine eigene, aber ungenauere Übersetzung. Dieses dritte Buch der harmonices mundi befasst sich explizit mit den harmonikalen Gesetzen des Universums, daher ist es für die Harmonik von herausragender Bedeutung. Außerdem handelt es von Stimmsystemen und alten Modi. Da die Manuskripte Hilmar Tredes vollständig vorliegen (Nachlass bei mir) und bislang leider unveröffentlicht sind, arbeite ich derzeit an der Digitalisierung dieses Werkes. Neben dem eigentlichen Txt gibt es dabei auch Grafiken, Ausarbeitungen und Zeichnungen Tredes als Faksimiles in einem umfassenden Anhang. Da es sich um ein umfangreiches Unternehmen handelt, kann ein Erscheinungstermin noch nicht genannt werden.

zum zweiten Buch des Verlages:
Die Forschungsarbeiten am Jahnnschen Versuchspfeifenkörper (>>>) gehen gut voran, seine große Bedeutung für die harmonikale Forschung und auch für den Musikinstrumentenbau sind kaum zu ermessen. Ich bin froh und dankbar, dass nunmehr nach über 80 Jahren ein umfassendes Schriftwerk dazu entstehen kann. Es geht hintergründig um Residualphänomene, weit über den Instrumentenbau hinaus bis hinein in die physische und geistige Evolution der Schöpfung: aus mehreren Größen etwas Neues.